Frank Fischer

Frank Fischer

Coach und Heilpraktiker für Psychotherapie

Über mich

Jahrgang 1961.

Nach einem Studium der Volkswirtschaft war ich erfolgreich als Projektleiter, Abteilungsleiter, Unternehmer und Berater im internationalen IT-Bereich unterwegs. Auch heute bin ich noch als Unternehmer tätig, allerdings nicht mehr in der Projektarbeit.

Zum Coaching kam ich über mein Interesse, wie wir als Menschen in der Welt sind und wie wir uns entwickeln. Deswegen habe ich auch einen zweiten Berufsweg eingeschlagen. Nach einer systemischen Coaching-Weiterbildung 1 habe ich eine Ausbildung zum Karriereberater 2 absolviert und besitze eine Zulassung als „Heilpraktiker für Psychotherapie“. Ich habe einen Master in der Hypnose-Therapie 3 und arbeite auch mit Methoden aus der Aufstellungsarbeit. Z.Z absolviere ich eine Weiterbildung im Hakomi, eine achtsamkeitsbasierte, tiefenpsychologischen Therapieform.

Meine Aufgabe sehe ich darin, Menschen zu helfen ihren Weg zu finden, zu gehen und ggf Blockaden zu lösen. Dazu braucht es Erkenntnis und sanfte Unterstützung in einer Umgebung von Achtsamkeit. Dafür gebe ich Raum und nutze die Methoden, die jeweils individuell am geeignetsten sind. Ihre Persönlichkeit, Ihre Situation und Ihr Anliegen stehen im Mittelpunkt, nicht das Werkzeug.

Grundlagen meiner Arbeit

Wer Beratung, Coaching oder eine Therapie sucht, will etwas verändern in seinem Leben. Unabhängig von dem gewählten Format, braucht ein Veränderungsprozess Zeit & Raum. Das mit der Zeit leuchtet meistens unmittelbar ein, das mit dem Raum oft weniger. Für mich war das der Grund den Raum in den Fokus meiner Arbeit zu stellen, ob im Coaching oder in der Therapie.

Ich möchte mit Ihnen neue oder auch vergessene Räume für Sie entdecken und erschaffen, Räume in denen Ihre Vorstellungen vom gelungenen Leben Platz haben sich auszubreiten. In Ihrem Kopf, in Ihrem Herzen und in Ihrem Leben ist mehr Raum als Sie denken – Raum für Veränderung.


Self Realization / Practical Mysticism

"There are myriads of forms, ways, and appearances. Yet there is only one realization of inner stillness. In that stillness lies your peace." — The infinite way

Wer wie ich die Welt als mehr als die Summe ihrer Teile und das materielle Geschehen nicht für die einzige Wirklichkeit hält, fängt an sich irgendwann Fragen zu stellen, wie er dieses in sein Leben integriert. Wer ist dieses ich, das denkt, sich fühlt und oft an sich (ver)zweifelt? Beweist es eine Existenz dadurch, daß wir denken? Das zumindest behauptete der französische Philosoph René Descartes mit seinem berühmten „Cogito ergo sum“ (Ich denke also bin ich). Oder beweist unser Fühlen, daß wir existieren, wie der Neurowissenschaftler Antonio Damasio in seinem Buch „Descartes Error“ darlegt?

Aus mystischer Sicht, ist die alleinige Vergegenwärtigung des „Ich bin“ („I am“) ohne irgendeinen Zusatz der eigentliche Kern. Dem kann man sich nicht durch nachdenken nähern, das kann man nur realisieren („Self realization“). Und durch üben immer tiefer verankern („Practical Mysticism“). Der Lohn dieses Weges ist mehr Freiheit, jenseits von unseren Gedankenmustern und Reiz-Reaktions Kaskaden, die unsere Gefühlswelt bilden.

Wenn Sie dieser Weg interessiert, begleite ich Sie gerne. Buddhistische Einsichten, Christliche Mystik, Schamanische Reisen, und der „Kurs in Wundern“ begleiten wiederum uns dabei. Auf mystisch-praktischer Ebene geht vieles zusammen, was theoretisch eigentlich nicht zusammengehört.

Referenzen

  1. bei „KEP“ in Zusammenarbeit mit der „Volkswagen Coaching“
  2. an der FH Hannover (Prof. Dr. Rappe-Giesecke)
  3. bei der Hypnose-Akademie in Göttingen

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